Ein übersäuerter Magen kann zu unangenehmen Beschwerden führen. Sodbrennen ist wohl die unangenehmste Folge, aber auch Appetitlosigkeit, Magenschmerzen und Magendrücken sowie Blähungen können in der Folge auftreten. » Weiterlesen
Ein übersäuerter Magen kann zu unangenehmen Beschwerden führen. Sodbrennen ist wohl die unangenehmste Folge, aber auch Appetitlosigkeit, Magenschmerzen und Magendrücken sowie Blähungen können in der Folge auftreten. » Weiterlesen
Der Magen produziert täglich 2 Liter Magensaft und ist durch eine Schleimhaut von der Säure geschützt. Die Magensäure spaltet die Nahrung auf und tötet Bakterien ab, ist also für die Verdauung dringend notwendig.
Normalerweise ist auch die Speiseröhre durch einen Schließmuskel gegen den aggressiven Magensaft, der Salzsäure und Pepsin enthält, geschützt. Ist dieser Schließmuskel geschwächt, kann der saure Mageninhalt in die Speiseröhre zurück fließen. Dadurch wird die Schleimhaut, die sehr sensibel ist, gereizt – es entsteht unangenehmes Sodbrennen. » Weiterlesen
Chronisches saures Aufstoßen oder auch Sodbrennen wird in der Medizin bezeichnet als Refluxösophagitis (Reflux von lat.: refluere – zurückfließen; lat. Oesophagus von gr.: οισοφάγος, oisophágos – Speiseröhre; -itis von gr.: -ίτιδα, -ítida – Endung, die meist eine entzündliche Krankheit bezeichnet) und steht für eine Entzündung der Speiseröhre, die durch zu langen und zu häufigen Rückfluss von Magensäure verursacht wird. Im englischsprachigen Raum spricht man in diesem Zusammenhang auch mehr oder weniger liebevoll von GERD (Gastroesohageal Reflux Disease). » Weiterlesen