Wie erkennt man Magenkrebs?

Endstation Magenkrebs

Bei Magenkrebs handelt es sich um eine bösartige Erkrankung des Magens. Am häufigsten sind ältere Menschen betroffen; die Krankheit macht etwa fünf Prozent aller Krebserkrankungen in Deutschland aus. 

Die genauen Ursachen für Magenkrebs sind bisher noch nicht endgültig geklärt. Das Risiko für Magenkrebs ist erhöht, wenn in der engeren Familie bereits eine solche Diagnose gestellt worden ist. Neben den genetischen Faktoren gibt es einige externe Risikofaktoren, die die Entstehung von einem solchen Krebs begünstigen, hieraus ergeben sich auch vorbeugende Maßnahmen, die ergriffen werden können. Vor allem die Ernährung spielt eine sehr große Rolle. Beim Braten und Grillen geräuchterter oder gesalzener Nahrung entstehen Stoffe, die krebserregend sein können. Gemüse sollte roh hauptsächlich dann verzehrt werden, bevor eine Umwandlung von Nitrat zu Nitrosaminen stattfinden kann – Nitrosamine gelten als krebserregende Stoffe. Auch giftige Schimmelpilze, die über die Nahrung eingenommen werden, können auf Dauer Magenkrebs begünstigen. Beim Rauchen lösen sich mit dem Speichel kreberregende Stoffe und gelangen in den Magen, weshalb das Rauchen ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs ist. Ebenfalls als magenschädigend bekannt ist Alkohol, zu heißes Essen und ein Mangel an Eiweißen und Vitaminen. Um Magenkrebs vorzubeugen, sollte man all diese Risikofaktoren meiden. Außerdem kann man den Körper auch aktiv unterstützen bei dem Schutz vor Magenkrebs. Vor allem Nahrungsmittel, die reich an sogenannten Antioxidantien sind, schützen nicht nur vor Krebs sondern auch vor weiteren Krankheiten wie Diabetes und Alzheimer. Auf maquibeere.net können Sie Sich informieren, wie beispielsweise die bisher noch relativ unbekannte Maquibeere wirksam vor Krebserkrankungen schützen kann.

Die Symptome von Magenkrebs sind meist nicht gleich klar zu deuten. Lange treten keine oder nur schwache Symptome auf, die als harmlos eingestuft werden. Später kann es durch den Tumor zu Magenbluten kommen, was den sogenannten „Teerstuhl“ hervorruft, also schwarz gefärbter Stuhl. Auch das Erbrechen von kaffeesatzartigem Blut ist möglich. Vollegefühl, Übelkeit und Erbrechen können entstehen, wenn der Tumor den Magenausgang Richtung Darm verengt. Ebenfalls können eine ungewollte Gewichtsabnahme, Blutarmut, Schluckbeschwerden und ein deutlicher Rückgang der Leistungsfähigkeit vorkommen. Es kann zu plötzlichen Unverträglichkeiten kommen, so kann es zum Beispiel sein, dass Kaffee, Obst oder Alkohol nicht mehr vertragen werden und eine Abneigung gegen Fleisch entsteht. Später ist der Tumor auch zu ertasten und zeigt sich als kleine Beule im Magenbereich. Wird Magenkrebs länger nicht erkannt, können sich Metastasen bilden, das bedeutet, dass er streut und die Zellen sich auch im Rest des Körpers, vorzugsweise in anderen Organen entwickeln können.

Wie gut sich der Magenkrebs noch behandeln lässt, hängt vom Stadium der Erkrankung ab. Ein Carcinoma in situ (Vorstufe zu Magenkrebs) ist meist völlig heilbar, ebenfalls hoch sind die Heilungschancen bei Magenkrebs im Frühstadium. Wird der Magenkrebs erst in späteren Stadien entdeckt, werden die Überlebenschancen geringer, sie hängen unter anderem davon ab, ob der Tumor bereits gestreut hat oder nicht.

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